Japanische Kalligrafie

Arbeiten aus dem Kalligrafie-Kurs im JDZ Berlin

Es waren ein-zwei Jahre jede Menge Zeitung, Papier, Tinte und letztlich gutes geschöpftes Kalligrafie-Papier. Versucht man zunächst die Zeichen in standarisierter Druckschrift zu erfassen, geht man später dazu über seinen eigenen, kursiven Stil zu entdecken. Am allerbesten ist es natürlich beides nacheinander zu schreiben/zeichnen, um zunächst das Zeichen (»Kanji«) zu verstehen und später frei abändern zu können.

Grundlegende Zeichen

»Leben«

Drei Zeichen — oder fünf?

»Oben und Unten« | »Erfolg« | »Zukunft«

Das Ziel? Einfache Perfektion.

»Baum«

Mehrdeutigkeit und Bildhaftigkeit

»Öffentlich und Privat« | »Ewig« | »Wolke«

Schwungvoll zum Ziel

»Selbst«

Block –vs– Kursiv

2x »Kirschblüte«

Welch Unterschied

2x »Sommeranfang«

Dreimal kursiv

»Frühling« | »Menschen aus alten Zeiten« | »Natur«

Der Weg ist das Ziel

»Teezeremonie«

Ausstellung

Stolz werden die besten Arbeiten des Kurses präsentiert.

Weitere Zeichen und deren Entstehung

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2015—2016
Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin
Kursleiterin Saiu Minagawa